Get your free and exclusive +30-page Authentication Analytics Whitepaper
Back to Overview

Warum sind WebViews in mobilen Apps eine Herausforderung für Passkeys?

Erfahren Sie, warum WebViews in mobilen Apps eine Herausforderung für Passkeys darstellen und wie Sie diese Probleme bei der Implementierung lösen können.

Vincent Delitz

Vincent

Created: July 1, 2025

Updated: March 12, 2026

Warum sind WebViews in mobilen Apps eine Herausforderung für Passkeys?

See the original FAQ version in English here.

Warum sind WebViews in mobilen Apps eine Herausforderung für Passkeys?#

WebViews, die häufig in mobilen Apps zur Darstellung von Webinhalten verwendet werden, stellen bei der Implementierung von Passkeys besondere Herausforderungen dar. Diese Herausforderungen ergeben sich aus der eingeschränkten Unterstützung für WebAuthn-Funktionen in vielen WebView-Umgebungen.

Wesentliche Herausforderungen bei WebViews für Passkeys#

1. Eingeschränkte WebAuthn-Unterstützung#

  • Vielen WebViews fehlt die vollständige Unterstützung für WebAuthn-APIs, was die Aktivierung der Passkey-Funktionalität erschwert.
  • Native Browser wie Chrome oder Safari sind in der Regel besser für Passkeys geeignet als WebViews. Alternativ ist eine native Implementierung von Passkeys in der iOS- oder Android-App möglich.

2. Inkonsistente Implementierungen#

Die Fähigkeiten von WebViews variieren je nach Plattform und Version:

  • WKWebView unter iOS bietet eine bessere Unterstützung, kann aber dennoch wichtige WebAuthn-Funktionen vermissen lassen.
  • Android-WebView-Implementierungen sind oft weniger konsistent und erfordern möglicherweise benutzerdefinierte Konfigurationen.
PasskeyAssessment Icon

Get a free passkey assessment in 15 minutes.

Book free consultation

3. Sicherheitsbeschränkungen#

  • WebViews haben oft eingeschränkte Umgebungen, die den Zugriff auf den lokalen Authenticator, wie Face ID, Touch ID oder das biometrische Äquivalent von Android, begrenzen.
  • Dies kann die nahtlose Erstellung oder Verwendung von Passkeys innerhalb der App verhindern.

4. Probleme mit der Benutzererfahrung#

Wenn Passkeys in WebViews nicht funktionieren, müssen Benutzer möglicherweise zur Authentifizierung zu einem externen Browser oder einer externen App wechseln, was den Anmeldevorgang unterbricht. In der Regel lässt sich die beste Passkey-UX erzielen, wenn die native Implementierung von Passkeys im jeweiligen iOS- oder Android-App-Entwicklungsframework (z. B. Kotlin, Swift) verwendet wird.

WhitepaperEnterprise Icon

+70-page Enterprise Passkey Whitepaper:
Learn how leaders get +80% passkey adoption. Trusted by Rakuten, Klarna & Oracle

Get free Whitepaper

Strategien zur Bewältigung der WebView-Herausforderungen#

  1. WebView-Kompatibilität testen:
    • Verwenden Sie Tools wie Corbado’s Passkeys Analyzer, um die Einschränkungen von WebViews zu identifizieren.
    • Bewerten Sie die spezifischen WebView-Typen (z. B. WKWebView vs. Android WebView), die in Ihrer App verwendet werden.
Analyzer Icon

Are your users passkey-ready?

Test Passkey-Readiness
  1. Fallback-Optionen:

    • Leiten Sie Benutzer zur Authentifizierung an native Browser weiter, wenn die WebView-Unterstützung unzureichend ist.
    • Behalten Sie während der Übergangsphase alternative MFA-Methoden bei.
  2. Native Implementierung fördern: Verwenden Sie nach Möglichkeit native App-Komponenten für die Passkey-Funktionalität, anstatt sich auf WebViews zu verlassen.

  3. Mit Anbietern zusammenarbeiten: Arbeiten Sie mit WebView- und Plattformanbietern zusammen, um sich für eine bessere WebAuthn-Unterstützung in zukünftigen Updates einzusetzen.

Fazit#

WebViews stellen aufgrund der eingeschränkten WebAuthn-Unterstützung und Sicherheitsbeschränkungen erhebliche Herausforderungen für Passkeys dar. Indem Sie diese Einschränkungen verstehen und Strategien wie Fallback-Optionen und native App-Komponenten implementieren, können Sie eine reibungslosere Einführung von Passkeys gewährleisten.

Lesen Sie den vollständigen Artikel#

See what's really happening in your passkey rollout.

Start Observing

Share this article


LinkedInTwitterFacebook